Mittwoch, 8. November 2017

Kunststätte Bossard

Inspiriert von einem Artikel im Hamburger Abendblatt, fuhren wir Anfang September los, um diese Kunststätte aufzusuchen. 


Sie liegt zwischen Jesteburg und Lüllau (Nordheide) mitten im Wald auf einem ca. 3 ha großen Heidegrundstück, welches 1911 von Johann Bossard erworben wurde.




Hier gestaltete das Künstlerehepaar Johann und Jutta Bossard ein Gesamtkunstwerk, indem alle Künste wie Architektur, Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Gartenkunst miteinander zu einer Einheit verschmelzen. Als Vorbild für andere Menschen, führten sie einen alternativen Lebensstil. 
Bis zum Tode von Johann Bossard (1950) arbeiteten sie unermüdlich an diesem Werk. Sie griffen verschiedene Stile der Zeiten auf und verwendeten auch unterschiedliche und moderne Materialien.  

Skulpturenreihe auf gemauerten Backsteinsockeln

Ein verwunschener Ort, der eigentlich gar nicht in die Landschaft passt...

Der Kunsttempel

Man betritt ihn und ist überwältigt...
Die prachtvolle Halle des Kunsttempels

Die Decke der Halle

Der ummauerte Klostergarten diente einst als windgeschützter Gartenbereich für Spalierobst. Heute steht hier am Ende des Gartens die Figur Die Träumende von Jutta Bossard

Vor dem Klostergarten erstreckt sich eine Heidefläche




Der Schweizer Schuppen wurde aus Holzresten erbaut und diente als Lagerraum für Holz.


Der Innenbereich wurde 2006 saniert und wird seitdem
als Raum für Veranstaltungen und zur Vorführung
des Infofilms der Kunststätte genutzt.


Außer uns, waren nur wenige Besucher dort; es war alles ganz ruhig und still - eine besondere Atmosphäre!

Ich hoffe, der Rundgang hat euch gefallen
und grüße euch bis zum nächsten Mal.

Christiane










Montag, 30. Oktober 2017

Morgens im Waldgarten...

Nach dem gestrigen starken Sturm präsentierte sich unser 'Waldgarten' heute morgen im schönsten Sonnenlicht.
Ziemlich frisch war es; das Thermometer zeigte nur 3 Grad an...


Die Buchenblätter leuchten in goldenen Tönen...





Und was schon am Boden liegt, leuchtet ebenfalls
in verschiedenen Farben...


Die Blüten dieser Hortensie kommen auch nochmal so
richtig zur Geltung...


Die Fällaktion vom letzten Herbst hat sich gelohnt; im hinteren
Bereich kommt jetzt gut die Sonne durch...


Seit Tagen ziehen die Zugvögel (Gänse/Kraniche?) kreischend
über unsere Köpfe hinweg Richtung Süden...


...ein untrügliches Zeichen, dass der Winter naht!


Es grüßt euch
Christiane





Mittwoch, 25. Oktober 2017

Die Reise geht weiter...

...Richtung Süden in die nordwestliche Provence.
Carpentras
ist unsere erste Station. Eine kleine Stadt auf halbem Weg zwischen dem Mont Ventoux und Avignon. Ein Umschlagplatz für Gemüse und Früchte, vor allem Kirschen, Erdbeeren und Trauben. Jeden Freitag ist Wochenmarkt. Im November beginnt die Trüffelsaison.
Carpentras ist der wichtigste Handelsort der Region für die unscheinbaren, schwarzen Pilzgewächse. Sie gehören zu den teuersten Delikatessen der Welt.



Mittwoch, 11. Oktober 2017

Sehenswürdigkeiten in Bourg-en Bresse (Fortsetzung)

Wie im letzten Post angekündigt, zeige ich euch jetzt noch die Sehenswürdigkeiten...
Mitten in der Stadt steht die Porte des Jacobines (Tor der Jakobiner) aus
dem 15. Jahrhundert. Seit 1927 ist sie ein geschütztes Baudenkmal (Monument historique). 
Es wurde 1437 als Teil des Dominikanerklosters errichtet. In Frankreich werden die Dominikaner auch Jakobiner genannt.


Dienstag, 10. Oktober 2017

Bourg-en-Bresse

Auf der Fahrt in die Provence, hatten wir nach 11Std. und
ca. 1100 km unsere erste Station, die Stadt Bourg-en-Bresse erreicht. Sie liegt im Südosten Frankreichs in der Region Auvergne-Rhone-Alpes und ist die Hauptstadt des Departments Ain
Wir suchten uns ein Hotel und machten am nächsten Tag einen Stadtrundgang. Unser erster Anlaufpunkt ist immer erstmal die Tourist-Information, um Tipps von guten Restaurants zu bekommen.



Freitag, 6. Oktober 2017

Herbstliche Provence...

...seit ein paar Tagen sind wir zurück aus dem Urlaub. Bei dem hiesigen 'Schietwetter' habe ich Sehnsucht nach dem provencalischen Licht und zeige ich euch ein paar fotografische Impressionen aus der nördlichen Provence:

In Gigondas...



Demnächst werde ich euch noch mehr über unsere Fahrt durch die nördliche Provence berichten...

Bis dahin grüßt euch
Christiane








Dienstag, 5. September 2017

Wie die Zeit vergeht...

...drei Wochen ist es schon her, das ich hier zuletzt etwas für euch gepostet habe!
Aber ich bin zur Zeit mit so vielen anderen Dingen beschäftigt, dass ich sogar meinen 'Waldgarten' vernachlässigt habe! 
Dort zeigen sich schon die ersten Anzeichen des Herbstes:



Samstag, 12. August 2017

Besuch im Waldgarten...

Bei einem Streifzug durch den Garten, entdeckte ich neulich aus dem Augenwinkel ein rotbräunliches 'Etwas'. Als ich mich umdrehte, sah ich an unseren Grenzwällen ein friedlich grasendes Reh entlang streichen.
Auf leisen Sohlen und ohne ruckartige Bewegung holte ich schnell meine Kamera, um  diesen seltenen Anblick  festzuhalten.
Hätte ich es in meinen Blumenrabatten entdeckt, hätte ich es bestimmt verscheucht...
So nah wie möglich, ging ich hinter einem Gebüsch in Stellung...


Dienstag, 1. August 2017

Die Sonne bringt es jetzt an den Tag...



Nach dem vielen Regen in den letzten zwei Wochen, beginnen im Waldgarten nun die 'Aufräum-Arbeiten'.  Viele Blüten sind dahin und müssen abgeschnitten werden.
Aus allen Fugen sprießt jetzt das Unkraut...

...das muss demnächst auch mal wieder entfernt werden.

Montag, 31. Juli 2017

MakroMontag 16/17

Montags zeige ich euch hier meine Makro-bzw. Nahaufnahmen

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'Kolkwitzie' oder auch 'Perlmuttstrauch'
(Kolkwitzia amabilis)



Jetzt zeigt sie ihre Fruchtstände mit den borstigen "Diasporen"
 (der botanische Sammelbegriff für verbreitungsfördernde Einheiten wie Samen, Früchte etc.)

Mittwoch, 12. Juli 2017

"Tropfenfänger"...

Nach einer Regennacht, ging ich am Morgen mit der Kamera auf "Tropfenfang". Die Pflanzen und Blumen wurden vom vielen Regenwasser teilweise auf den Boden gedrückt und die Sonne, die jetzt hervor kam, brachte alles zum Glitzern!


Montag, 10. Juli 2017

Backen à la française...

Heute mal nichts aus dem Garten oder der Natur, sondern aus der Küche. Draußen regnet es Bindfäden und das Thermometer zeigt nur 16°C an! 
Eine gute Gelegenheit, mal wieder zu backen. Vor einiger Zeit suchte ich nach Rezepten für 'Macarons' (in meinen alten Büchern konnte ich nichts finden) und entdeckte den Blog "Französisch Kochen.de" von Aurélie Bastian, in dem auch französisches Gebäck präsentiert wird. Ihre Rezepte hat sie in vier Büchern verewigt; u.a. auch das Buch "Französisch Backen". 


Donnerstag, 6. Juli 2017

Ein Sommertag im Waldgarten

Seit Tagen wird im Radio angekündigt, dass es heute am Donnerstag einen richtig schönen Sommertag geben soll; mit Temperaturen bis 28° C! Es ist ein schöner Sommertag, aber hier zeigt das Thermometer mal eben 23° an!
Aber sehr angenehm, nach dem vielen Regen. Ich mag die ganz heißen Temperaturen sowieso nicht so gerne!"
Nachdem ein paar 'schnöde' Hausarbeiten (Wäsche waschen und Bügeln) erledigt sind, sitze ich jetzt auf der Terrasse im Liegestuhl und genieße den Sommertag. 


Der Platz wird von der Wein-Pergola beschattet, so dass man es hier gut aushält.

Montag, 3. Juli 2017

MakroMontag 15/17

Montags zeige ich euch hier meine Makro-bzw. Nahaufnahmen

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Wiesenblumen vom Wegesrand

Klatschmohn (Papaver rhoeas)
und
Rainfarn (Tanacetum vulgare) mit Marienkäfer



Verlinkt mit MacroMonday2



Ich wünsche euch einen guten Wochenstart!
Mit lieben Grüßen


Christiane





Sonntag, 2. Juli 2017

Eine Vogelgeschichte...

Vor zwei Tagen habe ich euch hier über den "Drossel-Nachwuchs" berichtet. Jetzt ist mir zufällig dieses Buch "Im Herzen des Tals" wieder in die Hände 'gefallen':


Samstag, 1. Juli 2017

Drossel-Nachwuchs

 In diesem Weißdorn hat ein Drosselpaar im Frühjahr sein Nest gebaut.
Die Äste und Zweige (mit Dornen gespickt) sind so dicht,
dass es  nicht einsehbar ist und somit gut
vor 'Räubern' (wie Katze oder Eichelhäher) geschützt ist.


Montag, 26. Juni 2017

MakroMontag 14/17

Montags zeige ich euch hier meine Makro-bzw. Nahaufnahmen

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Orangerotes Habichtskraut
(Hieracium)

Leuchtend schöne Blüten zeichnen das Habichtskraut aus.
Es wächst vorwiegend auf trockenen und nährstoffarmen Untergründen,
Magerwiesen und heideartigen Weideflächen sowie an steinigen Hängen.
Und in unserem Waldgarten breitet es sich teppichartig aus!


Dienstag, 20. Juni 2017

Halbzeit...

Nun ist der halbe Juni  auch schon wieder um! Das Wetter war/ist teilweise sommerlich warm und dann wieder herbstlich kühl mit Starkregen und Gewitter. Im Radio sprachen sie neulich von 
'sommerlichem Aprilwetter'!



Montag, 19. Juni 2017

MakroMontag 13/17


Montags zeige ich euch hier meine Makro-bzw. Nahaufnahmen

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Fuchsien
(Blütenwunder im Schatten)


Mittwoch, 7. Juni 2017

Neues aus unserem Waldgarten...

Die Rhododendren, Azaleen und andere Frühlingsblüher
sind inzwischen verblüht.
Dafür blühen jetzt im Juni einige Sträucher, wie:

Kolkwitzie

Dienstag, 6. Juni 2017

"Hamburgs maritimes Herz"...

...so wird das im denkmalgeschützten 'Kaispeicher B' untergebrachte "Internationale Maritime Museum Hamburg" auf dem Prospekt bezeichnet.
Seit 2008 ist hier die Sammlung Peter Tamm untergebracht. Es ist die weltweit größte maritime Privatsammlung. 2003 wurde sie in eine gemeinnützige  Stiftung überführt und wird auf neun Ausstellungs-Decks der Öffentlichkeit präsentiert.
Schiffsmodelle, Handelsschifffahrt, Kreuzfahrtträume, Marinegeschichte und Meeresforschung - Exponate aus aller Welt erzählen lebendige Geschichte aus dreitausend Jahren Seefahrt!

Die Sammlung ist so umfangreich und vielfältig, dass man an einem Tag gar nicht alles schafft! Hier ein kleiner Ausschnitt:



Montag, 5. Juni 2017

Ein kleiner Spaziergang...

Wir waren in Hamburg verabredet und hatten noch etwas Zeit für einen Spaziergang an der Außenalster bis zur Binnenalster. Hier ein paar fotografische Eindrücke:

 Hotel Atlantic - 'Das Weiße Schloss an der Alster'
(mein ehemaliger Arbeitgeber)

Dienstag, 30. Mai 2017

Erste Ernte aus dem Gemüsegarten...

Am Wochenende die ersten Radieschen geerntet!


Ich liebe sie seit Kindertagen. Im elterlichen Garten hatte
ich ein kleines Beet, das ich selbst bearbeiten durfte.
Radieschen-Samen war das erste, was ich ausgesät habe
und da sie relativ schnell keimen, war der Erfolg schnell sichtbar!
Bis heute säe ich sie jedes Jahr wieder neu aus.



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